PARIT https://parit.de/ IT-Systemhaus Augsburg: IT-Services & IT-Sicherheit | PARIT Fri, 19 Jun 2020 14:17:15 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 Die Corona-Krise zwingt viele Unternehmen und Mitarbeiter zum Home Office https://parit.de/die-corona-krise-zwingt-viele-unternehmen-und-mitarbeiter-zum-home-office/ https://parit.de/die-corona-krise-zwingt-viele-unternehmen-und-mitarbeiter-zum-home-office/#respond Thu, 02 Apr 2020 06:41:11 +0000 https://parit.de/?p=3674 Bereits vor der Ausgangsbeschränkung und dem Kontaktverbot haben einige Firmen ihren Betrieb auf Home Office umgestellt. Um die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollten Menschen ihre Kontakte sowohl in der Arbeit (soweit möglich) als auch in der Freizeit auf ein Minimum einschränken und zu Hause bleiben. Viele Arbeitgeber reagieren darauf und ermöglichen es ihren [...]

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Bereits vor der Ausgangsbeschränkung und dem Kontaktverbot haben einige Firmen ihren Betrieb auf Home Office umgestellt. Um die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollten Menschen ihre Kontakte sowohl in der Arbeit (soweit möglich) als auch in der Freizeit auf ein Minimum einschränken und zu Hause bleiben. Viele Arbeitgeber reagieren darauf und ermöglichen es ihren Angestellten, aus dem Home Office zu arbeiten. Doch zu Hause ist man dann auf sich allein gestellt: Wie richtet man Home Office am besten ein und auf was muss alles geachtet werden?

Home Office einrichten: Das sollten Sie beachten

Wir haben die wichtigsten Tipps fürs Home Office zusammengestellt:

    • Arbeitnehmer, die für längere Zeit von Zuhause aus arbeiten, sollten auf einen ordentlichen Arbeitsplatz mit Schreibtisch und ergonomischer Sitzgelegenheit So gewährleisten Sie die physisch besten Bedingungen.
    • Mit einem zweiten Monitor arbeiten Sie effektiver. In manchen Berufen arbeiten Sie sogar doppelt so schnell. Einen zweiten Monitor können Sie über einen HDMI-Port am Laptop oder PC installieren.
    • Vergewissern Sie sich, dass Sie eine ausreichende Internetverbindung für das Arbeiten von Zuhause aus haben. Falls nicht, übernehmen viele Arbeitnehmer die Kosten für beispielsweise Hotspots.
    • Über eine VPN-Verbindung können Sie von zu Hause aus wie im Büro arbeiten: Sie haben Zugriff auf den Server und auf alle darin abgelegten Dokumente. Von Ihrem Arbeitgeber erhalten Sie die notwendigen Daten für die Verbindung.
    • Sprechen Sie sich mit Ihren Kollegen ab und vereinbaren Sie Termine für Video-Calls wie beispielsweise über Google Meets.
    • Fall es doch mal zu Problemen bei Ihrem Home Office Arbeitsplatz kommt, kann ein PC über die Fernsteuerung Remote Desktop bedient und das Problem behoben werden.

IT-Service bei der Einrichtung von Home Office

Falls es bei der Einrichtung Ihres Home Office zu Schwierigkeiten kommt, stehen wir Ihnen mit unserem IT-Service und Support zur Seite. Durch ausgeklügelte Fernwartungssysteme und umfassendes Monitoring können wir von Parit Ihnen beim Home Office einrichten helfen und Sie vor Störungen und Ausfällen schützen. So macht auch das Arbeiten von Zuhause aus genauso viel Spaß wie im Büro.

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Schmalband-Land Deutschland https://parit.de/schmalband-land-deutschland/ https://parit.de/schmalband-land-deutschland/#respond Wed, 26 Feb 2020 07:24:34 +0000 https://parit.de/?p=3667 Deutschland wird die Breitband-Ziele 2025 nicht einhalten können Eine Webseite lädt ewig und die E-Mail geht nicht durch? Eine schlechte Telefon- oder Internetverbindung – viele private Haushalte oder Firmen in Deutschland kennen das Problem. Man sieht zwar überall Straßen, die aufgerissen werden, um Kabel zu verlegen. Dennoch tut sich bei der Verbindung nicht viel. Deutschland [...]

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Deutschland wird die Breitband-Ziele 2025 nicht einhalten können

Eine Webseite lädt ewig und die E-Mail geht nicht durch? Eine schlechte Telefon- oder Internetverbindung – viele private Haushalte oder Firmen in Deutschland kennen das Problem. Man sieht zwar überall Straßen, die aufgerissen werden, um Kabel zu verlegen. Dennoch tut sich bei der Verbindung nicht viel. Deutschland ist in Sachen Breitband-Internetzugang hinterher. Auch das Ziel der Bundesregierung, bis 2025 flächendeckende Gigabit-Netze zu schaffen, wird wohl nicht erreicht.

Was bedeutet Breitband-Internetzugang?

Ein Breitbandanschluss ist ein Internet-Zugang mit einer verhältnismäßig hohen Datenübertragungsrate. Der Breitbandanschluss ist viel schneller als ältere Zugangstechniken wie die ISDN-Einwahl oder das Telefonmodem. Diese älteren Techniken werden im Übrigen als Schmalbandtechniken bezeichnet. Als breitbandig gilt ein System, wenn es über die 256 kbit/s hinausgeht. Techniken für einen Breitband-Internetzugang bieten beispielsweise Koaxialkabel, bei denen die Daten mittels Kabelmodem auf die analogen Signale des Kabelfernsehnetzes übertragen werden, oder die direkte Glasfaseranbindung, die hohe Datenraten (mehr als 1000 Mbit/s) bei großer Entfernung übertragen kann.

Glasfaser für die gesamte Bundesrepublik?

Wenn Glasfaser so eine gute Datenübertragungsrate hat, warum wird es nicht überall verlegt? Die Verlegung von Glasfaser wird zwar vom Bund gefördert, allerdings zieht sich die Beantragung und Durchführung in die Länge. Die Verlegung der letzten Meter Glasfaser bis zu den Häusern ist am teuersten, da Straßen aufgerissen werden und die Kabel in der Erde verlegt werden müssen.

Deutschland im internationalen Ranking auf Platz 31

Im Jahr 2019 lag Deutschland mit 69,4 Mbit/s auf Platz 31 im internationalen Ranking. Angeführt wird die Tabelle von Singapur, wo eine durchschnittliche Download-Geschwindigkeit von 199,6 Mbit/s erreicht wird. Im Jahr 2017 gab es etwa 32,5 Millionen Breitbandanschlüsse in Deutschland, diese allerdings überwiegend in Großstädten und Ballungsgebieten. In ländlichen Gebieten ist noch nicht einmal jeder zweite Haushalt mit einer 50 Mbit-Leitung versorgt. Da kann man nur hoffen, dass die Baumaßnahmen schneller vorangehen.

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IT-Sicherheit: Warum sich Firmen nun schützen müssen https://parit.de/it-sicherheit-warum-sich-firmen-nun-schuetzen-muessen/ https://parit.de/it-sicherheit-warum-sich-firmen-nun-schuetzen-muessen/#respond Tue, 07 Jan 2020 09:38:15 +0000 https://parit.de/?p=3619 „Eine erfolgreiche Digitalisierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft wird es ohne Cyber-Sicherheit nicht geben.“   Cyberkriminalität nimmt ständig zu: Deshalb ist IT-Sicherheit, insbesondere für Unternehmen, eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre und eine der größten Herausforderungen für den Standort Deutschland. Die Gefährdung nimmt in allen Bereichen zu, doch oft zögern Verantwortliche noch, die richtigen [...]

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„Eine erfolgreiche Digitalisierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft wird es ohne Cyber-Sicherheit nicht geben.“

 

Cyberkriminalität nimmt ständig zu: Deshalb ist IT-Sicherheit, insbesondere für Unternehmen, eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre und eine der größten Herausforderungen für den Standort Deutschland. Die Gefährdung nimmt in allen Bereichen zu, doch oft zögern Verantwortliche noch, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dies geht unter anderem aus dem Lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur IT-Sicherheit in Deutschland 2016 hervor. In der Studie wird davor gewarnt, dass die Komplexität der Bedrohungslage für technische Systeme zunehme und sogar die Digitalisierung Deutschlands gefährde. Die Bedrohungen im Bereich IT Security werden 2017 also nicht sinken, sondern wachsen.

Datensicherung & Co. mit dem IT-Sicherheitsdienstleister PARIT

Die Wirtschaft muss sich angesichts von Cyber-Kriminellen, Hackern, Schadsoftware und Wirtschaftsspionage intensiv mit den Themen IT-Sicherheit, Internet Security, Verschlüsselung, Datensicherung & Datensicherheit sowie Virenschutz befassen, um nur einige Stichpunkte zu nennen. Dabei drohen Gefahren nicht nur aus externen Angriffen oder von Malware, sondern auch aus einem schlampigen oder unwissenden Umgang mit Sicherheitsthemen in den Unternehmen selbst. Ein umfassendes Sicherheitskonzept für Ihr Unternehmen erstellen die Experten vom IT-Systemhaus PARIT GmbH für Sie – Ihr Partner für IT-Sicherheit und Security.

IT-Sicherheit am Arbeitsplatz – die Vielfalt der Cyberkriminalität

Cyber-Kriminelle sind nicht nur auf der Jagd nach persönlichen Daten von Privat-Personen, sondern insbesondere auf sensible Daten, Patente oder geistiges Eigentum von Unternehmen aus. Sogar Krankenhäuser werden aufgrund der großen Datenmengen attackiert, so der BSI. Ein prominentes Beispiel von fehlender Informationssicherheit aus den vergangenen Jahren war der Angriff 2015 auf die IT-Systeme des Deutschen Bundestages. Der BSI vermutet nicht zuletzt professionelle und wohl oftmals auch staatlich gelenkte Angreifer hinter den Attacken auf Firmen. Dementsprechend ist es wichtig, einen kompetenten IT-Sicherheits-Dienstleister an Ihrer Seite zu haben.

IT-Consulting: Hilfe bei Monitoring, Backup-Lösungen & Server Security

Nicht zuletzt gehört zu einer sicheren IT-Umgebung auch die Wlan-Sicherheit und Netzwerksicherheit. Cyber-kriminelle Übergriffe können nicht nur auf Laptop, PC & Co. erfolgen. Die PC-Sicherheit und der Schutz mobiler Geräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops dürfen bei unserem IT-Sicherheitskonzept nicht fehlen. Wir sind darauf spezialisiert, all Ihre Endgeräte zu schützen! Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein erstes, kostenloses Beratungsgespräch.

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Digitaljahr 2020: Das ändert sich https://parit.de/digitaljahr-2020-das-aendert-sich/ https://parit.de/digitaljahr-2020-das-aendert-sich/#respond Fri, 20 Dec 2019 07:12:43 +0000 https://parit.de/?p=3616 2020 gibt es auch in der digitalen viele neue Vorschriften und Rechte für Endverbraucher. Von Windows 7 über Sicherheitskennteichen bis zur elektronischen Rechnung bei Behörden. Hier die wichtigsten Digitalereignisse für 2020, zusammengetragen vom Digitalverband Bitkom. Support für Windows 7 läuft aus Microsoft stellt am 14. Januar 2020 den Support für Windows 7 ein. Das hat [...]

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2020 gibt es auch in der digitalen viele neue Vorschriften und Rechte für Endverbraucher. Von Windows 7 über Sicherheitskennteichen bis zur elektronischen Rechnung bei Behörden. Hier die wichtigsten Digitalereignisse für 2020, zusammengetragen vom Digitalverband Bitkom.

Support für Windows 7 läuft aus

Microsoft stellt am 14. Januar 2020 den Support für Windows 7 ein. Das hat zur Folge, dass Windows-7-User keine weitere technische Unterstützung oder Updates von Microsoft für ihr Windows mehr erhalten und solche PCs dadurch anfälliger für Schadprogramme werden. Vor Ablauf der Frist sollte auf ein aktuelles Betriebssystem gewechselt werden.

Apps auf Rezept

2/3 aller Smartphone-Besitzer nutzen schon Gesundheits-Apps. Ärzte können ab 2020 bestimmte geprüfte Medizin-Apps auch per Rezept verschreiben.  Das steht im Digitale Versorgung-Gesetz, das ab 2020 wirksam wird. Die Kosten für die verschriebenen Apps tragen dann die Krankenkassen. Für eine Übernahme der Kosten müssen die Medizin-Apps zuvor vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gecheckt werden. Die Prüfkriterien beziehen sich u.a. auf Datensicherheit, Datenschutz und die eigentliche Funktionalität der jeweiligen App.

IT-Sicherheitskennzeichen für Verbraucher

2020 soll das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 durchgebracht werden. Das Gesetz will u.a. ein IT-Sicherheitskennzeichen für vernetzte Produkte durchsetzen. Diese Kennzeichen soll die Sicherheit für Konsumenten sichtbar machen und damit Käufe sicherer Produkte beeinflussen. Hersteller sind nicht dazu verpflichtet.

Behörden stellen auf elektronische Rechnung um

Schon bis zum 27. November 2019 mussten alle Bundesbehörden in der Lage sein, elektronische Rechnungen empfangen zu können. Länder und Kommunen müssen bis zum 18. April 2020 ebenfalls dazu fähig sein. Ab dem 27. November 2020 dürfen öffentliche Verwaltungen in Deutschland in der Regel keine Papierrechnungen mehr annehmen.

Mehrwertsteuer auf E-Books sinkt

Auf E-Books und E-Paper wurde in Deutschland bislang der normale Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent erhoben, während Bücher, Zeitungen und Zeitschriften mit einem Satz von 7 Prozent günstiger besteuert wurden. 2020 entfällt diese Unterscheidung. Ab dann gilt auch für elektronische Publikationen und für die Bereitstellung eines Zugangs zu Datenbanken mit elektronischen Büchern, Zeitungen oder Zeitschriften der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent.

Erstmals Regulierung für Krypto-Währungen in Deutschland

Anfang 2020 tritt das Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur vierten EU-Geldwäscherichtlinie in Kraft. Darin wird das Krypto-Verwahrgeschäft als neue Finanzdienstleistung in das Kreditwesengesetz implementiert. Ab dann braucht es für Krypto-Verwahrer (Wallets) und Krypto-Handelsplätze eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen.

Elektromobilität noch stärker gefördert

Der Gesetzgeber erhöht ab 2020 die steuerliche Förderung, um die Attraktivität von elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu steigern. Schon bisher war die Steuer auf die Privatnutzung betrieblicher Kraftfahrzeuge (sog. Dienstwagenbesteuerung) deutlich reduziert, wenn es sich bei dem genutzten Fahrzeug um ein Elektro- oder Hybridfahrzeug handelte. Diese Förderung wird nun bis zum Jahr 2031 verlängert und ausgeweitet.

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ITK-Unternehmen setzen immer mehr auf Online-Marketing https://parit.de/itk-unternehmen-setzen-immer-mehr-auf-online-marketing/ https://parit.de/itk-unternehmen-setzen-immer-mehr-auf-online-marketing/#respond Wed, 27 Nov 2019 10:26:47 +0000 https://parit.de/?p=3612 Wenn es darum geht, die eigene Firma oder Produkte und Dienstleistungen in ihrer Bekanntheit zu stärken, nehmen Digital-Unternehmen der ITK-Branche zunehmend Mittel für Online-Marketing in die Hand: 35 % des Budgets im Bereich Marketing von Telekommunikations- und IT-Firmen werden heute hier investiert. Somit liegt das Digitale Marketing nur mehr ganz knapp hinter Ausgaben für Messen [...]

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Wenn es darum geht, die eigene Firma oder Produkte und Dienstleistungen in ihrer Bekanntheit zu stärken, nehmen Digital-Unternehmen der ITK-Branche zunehmend Mittel für Online-Marketing in die Hand: 35 % des Budgets im Bereich Marketing von Telekommunikations- und IT-Firmen werden heute hier investiert. Somit liegt das Digitale Marketing nur mehr ganz knapp hinter Ausgaben für Messen und Events, in die 36 Prozent der Gelder gelenkt werden. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter Marketing-Verantwortlichen in der ITK-Branche.

Online-Marketing wird für Digitalunternehmen noch wichtiger

Laut Umfrage liegen diese beiden Bereiche weit vor anderen Intrumenten der Außenkommunikation: 11 % des Werbebudgets werden in das Direkt-Marketing etwa per News-Letter oder Phone geleitet. Die Gelder für Print liegen bei 10 % und die für Marktforschung bei drei %. Dazu sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder: „Online-Aktivitäten haben beim Marketing in der Digitalbranche einen noch größeren Stellenwert eingenommen. Die Kommunikation insbesondere im Social-Media-Bereich wird weiter professionalisiert und intensiviert – viele Unternehmen sind bereit, dafür einen wachsenden Teil ihres Marketingbudgets auszugeben.“

Mehr als ein Drittel des Marketingbudgets fließt mittlerweile in Online-Aktivitäten

Entsprechend betreiben fast alle befragten Firmen (97 %) eine eigene Webseite oder einen Online Shop. 93 % sind in Social Networks wie Facebook, Twitter oder Linkedin unterwegs. 81 % betreiben SEO oder PPC-Marketing bspw. über Google Ads. 59 % der ITK-Firmen ziehen ihre Leads aus registrierungspflichtigem Content.

Print auf dem absteigenden Ast

Bei Print, das insgesamt nur 10 % ausmacht, setzen 84 % auf Fachbeiträge bzw. klassische PR, 71 % auf Broschüren, 53 % auf Anzeigen und jede 2. Firma Advertorials, die es allerdings auch online gibt. Insgesamt wenden die Firmen der ITK-Branche 2019 4,4 % ihres Gesamt-Budgets für das Marketing auf.

Der größte Anteil (36 Prozent) wird weiterhin in Messen und Events investiert

Besonders von ihren Social-Kanälen erhoffen sich die Firmen Wirkung: 84 % wollen sich oder ihre Firma als Profis oder Experten darstellen, 80 % ihre Bekanntheit erhöhen und 76 % neue Kunden auf sich aufmerksam machen. Doch auch der Eindruck auf zukünftige Mitarbeiter zählt: 68 Prozent der Befragten wollen über ihre Social-Media-Präsenz mögliche Bewerber auf ihre Firma aufmerksam machen. Dazu Rohleder: „Gerade im ITK-Bereich mangelt es an Fachkräften. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen bei ihrer Suche dort hingehen, wo die jungen, gut ausgebildeten Menschen sind: in die verschiedenen sozialen Netzwerke.“

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Digitalisierung: Das analoge Büro dient mehr und mehr aus https://parit.de/digitalisierung-das-analoge-buero-dient-mehr-und-mehr-aus/ https://parit.de/digitalisierung-das-analoge-buero-dient-mehr-und-mehr-aus/#respond Sat, 26 Oct 2019 10:45:10 +0000 https://parit.de/?p=3593 Der Mittelstand der deutschen Wirtschaft sagt Tschüss zum analogen Büro: 23 Prozent der deutschen Firmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern kündigt derzeit an, in nächster Zeit in eine umfassende Software-Lösung für die digitale Dokumenten-Verwaltung zu investieren. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als noch 2017, als nur 18 Prozent angaben, in diesem Bereich Investitionen zu tätigen. [...]

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Der Mittelstand der deutschen Wirtschaft sagt Tschüss zum analogen Büro: 23 Prozent der deutschen Firmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern kündigt derzeit an, in nächster Zeit in eine umfassende Software-Lösung für die digitale Dokumenten-Verwaltung zu investieren. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als noch 2017, als nur 18 Prozent angaben, in diesem Bereich Investitionen zu tätigen.

Hinweis zur Methodik: Mehr Unternehmen investieren in das digitale Büro

Die Angaben basieren auf der Studie „Digital Office im Mittelstand 2019“.  Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 703 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern befragt, darunter 613 Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Welchen Nutzen erwartet Ihr Unternehmen von einer DMS bzw. ECM-Lösung, damit sich eine Investition lohnt?“; „Plant Ihr Unternehmen in nächster Zeit Investitionen in ein integriertes/ umfassendes Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management?“; „Wenn Ihr Unternehmen in eine neue DMS bzw. ECM-Lösung investieren würde: Wer hat maßgeblichen Einfluss auf die Investitionsentscheidung?“

Jeder vierte Mittelständler plant die digitale Dokumentenverwaltung

Weitere sieben Prozent der Befragten planen Erweiterungs- oder Ersatzbeschaffungen für „Enterprise-Content-Management“-Systeme (ECM). Dazu sagt Nils Britze, Bitkom-Experte für digitale Geschäftsprozesse: „Viele mittelständische Unternehmen planen erstmals die Einführung einer ECM-Software, um ihre Dokumente digital zu organisieren und zu verwalten. Das ist der richtige Schritt: Die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen ist die notwendige Voraussetzung, um die digitale Transformation zu bewältigen und neue Geschäftsmodelle zu erschließen.“

Digitalisierung ist fast immer Chefsache

Insbesondere erhoffte Effizienzsteigerungen motivieren dabei die Unternehmen zu den Investitionen. 91 Prozent der Firmen unterstreichen den zügigeren Zugriff auf Informationen, 88 Prozent den Fakt, dass so Kosten und Aufwände reduziert werden können. Für weitere 88 Prozent ist eine verbesserte Sicherheit vor Informations- und Datenverlust von großer Bedeutung, für 80 Prozent eine verstärkte Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen. Dazu Britze: „Effizientes und rechtskonformes Informationsmanagement ist ein wesentlicher Vorteil für mittelständische Unternehmen, der mit der digitalen Dokumentenverwaltung einhergeht.“

Das analoge Büro ist zunehmend auf dem Rückzug

Die Entscheidung hierfür treffen fast immer die Bosse: Bei 90 Prozent der Firmen hat die Geschäftsführung maßgeblich Einfluss darauf, ob in Digitaltechnik Geld fließt. Bei etwa der Hälfte hat hierbei die IT-Abteilung hier ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. User aus den Fach-Abteilungen entscheiden lediglich in 14 Prozent der befragten Firmen mit. Dazu Britze: „Die Geschäftsleitung ist in den meisten mittelständischen Unternehmen die maßgebliche Entscheidungsinstanz. Gerade bei kleineren Mittelständlern ist eine klassische IT-Abteilung oft gar nicht vorhanden. Umso wichtiger ist, dass auch Mitarbeiter mit Fachkompetenz in die Digital-Office-Strategie miteinbezogen werden.“

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Zwei Drittel der deutschen Firmen haben DSGVO großteils umgesetzt https://parit.de/zwei-drittel-der-deutschen-firmen-haben-dsgvo-grossteils-umgesetzt/ https://parit.de/zwei-drittel-der-deutschen-firmen-haben-dsgvo-grossteils-umgesetzt/#respond Mon, 23 Sep 2019 07:24:03 +0000 https://parit.de/?p=3582 Die Wirtschaft in Deutschland arbeitet sich noch immer an der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ab. Fast 1 1/2 Jahre nach deren Start haben 2/3 der Firmen die neuen Datenschutzregeln zumindest größtenteils umgesetzt. Dabei hat jedoch erst ein Viertel die Umsetzung der DS-GVO vollständig abgeschlossen. Hinweis zur Methodik: Zwei Drittel der Unternehmen haben DS-GVO größtenteils umgesetzt Dies ist [...]

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Die Wirtschaft in Deutschland arbeitet sich noch immer an der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ab. Fast 1 1/2 Jahre nach deren Start haben 2/3 der Firmen die neuen Datenschutzregeln zumindest größtenteils umgesetzt. Dabei hat jedoch erst ein Viertel die Umsetzung der DS-GVO vollständig abgeschlossen.

Hinweis zur Methodik: Zwei Drittel der Unternehmen haben DS-GVO größtenteils umgesetzt

Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Firmen aus Deutschland, die der Digitalverband Bitkom im Rahmen seiner Privacy Conference vorgestellt hat. Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 503 für den Datenschutz verantwortliche Personen (Betriebliche Datenschutzbeauftragte, Geschäftsführer, IT-Leiter) von Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ

Erst 25 Prozent melden vollständige Übernahme der neuen Regeln

Weitere 24 Prozent haben die Verordnung bislang zu Teilen umgesetzt, sechs Prozent stehen noch am Anfang. Dazu sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung: „Die Datenschutz-Grundverordnung trifft vor allem kleine und mittlere Unternehmen hart. Nach wie vor bestehen große Unsicherheiten bei der Auslegung der neuen Regeln. Eine vollständige Umsetzung der DS-GVO scheint vielen Unternehmen unmöglich.“ Ein schwer abzuschätzender Umsetzungsaufwand und Rechtsunsicherheit sind für je zwei Drittel der deutschen Firmen die größten Herausforderungen. 53 Prozent beklagen mangelnde Umsetzungshilfen, 37 Prozent sehen fehlendes Fachpersonal als größtes Problem.

Schwierigkeiten bringen die Informations- und Dokumentationspflichten

Die neuen Informations- und Dokumentationspflichten zu erfüllen, sei am aufwendigsten für Firmen in Deutschland, die mit der Umsetzung der DS-GVO zumindest begonnen haben. 97 Prozent der Befragten bestätigen einen hohen Aufwand. Die Katalogisierung der Prozesse ist für 93 Prozent sehr aufwendig, 86 Prozent geben dies für ihr Vertrags-Management an. Die sogenannten „Privacy-by-Design“-Anforderungen zu erfüllen, bedeutet für 84 Prozent enormen Aufwand. 82 Prozent kämpfen wegen der DSGVO mit hohen Aufwänden für den Betrieb ihrer Internetseiten. Nicht nur der Aufwand sei hoch. Für viele deutsche Firmen haben die Regeln des Datenschutzes auch enge Grenzen für Innovationen gesetzt. Jede siebte Firma sagt: In unserem Unternehmen sind neue, innovative Projekte wegen der DSGVO gescheitert. Dazu Dehmel: „Wir müssen die Datenschutzregeln so weiterentwickeln, dass der Schutz der Privatsphäre und die Entwicklung innovativer datengetriebener Geschäftsmodelle in Einklang gebracht werden können. Datenschutz sollte kein lästiger Bremsklotz, sondern Leitplanke mit Orientierungsfunktion für datenbasierte Dienste sein.“

DS-GVO hat innovative Projekte verhindert

Nahezu alle Unternehmen (98 Prozent) fordern Nachbesserungen der DS-GVO. Drei Viertel (74 Prozent) geben an, dass ihre Kunden genervt sind von zusätzlichen Infoblättern und Hinweisen. Und jede sechste Firma (16 Prozent) sagt gar: Die DS-GVO ist eine Gefahr für unser Geschäftsmodell.

Demgegenüber stehen aber auch positiv Gestimmte. So sind fast zwei Drittel (64 Prozent) überzeugt, dass die DS-GVO weltweit Maßstäbe für den Umgang mit Personendaten setzen wird. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) glaubt, die DS-GVO wird zu einheitlicheren Wettbewerbsbedingungen in der EU führen. Und ein Viertel (25 Prozent) sieht in der Datenschutz-Grundverordnung Vorteile für das eigene Unternehmen.

Neun von zehn Unternehmen haben von der ePrivacy-Verordnung gehört

Neben der DSGVO müssen sich Firmen bald auch auf ein weiteres Regelwerk für den Datenschutz einstellen, die sogenannte ePrivacy-Verordnung. Diese Verordnung soll die DS-GVO im Bereich der elektronischen Kommunikation ergänzen und wird aktuell auf EU-Ebene diskutiert. Den meisten Firmen ist diese Verordnung ein Begriff. So haben 90 Prozent schon von der ePrivacy-Verordnung gehört, davon haben sich wiederum acht von zehn Unternehmen schon mit der Thematik auseinandergesetzt. Doch insgesamt steht die Wirtschaft der ePrivacy-Verordnung gespalten gegenüber.

Brexit bringt Unsicherheit für Datentransfers

Darüber hinaus sehen sich Unternehmen mit Datenschutzherausforderungen durch den anstehenden Brexit konfrontiert. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) lässt Personendaten von externen Dienstleistern im Ausland verarbeiten. Von diesen sind es wiederum 11 Prozent, die dies in Großbritannien erledigen lassen. Die Konsequenz: Die überwiegende Mehrheit (84 Prozent) derer, die derzeit Personendaten in Großbritannien verarbeiten lassen, wollen dies nach dem Brexit nicht mehr tun. Dazu Dehmel: „Nach dem Brexit dürfen personenbezogene Daten nicht mehr ohne Weiteres nach Großbritannien übermittelt werden. Ohne Brexit-Deal müssen viele betroffene Unternehmen ihre Prozesse umgehend anpassen und neu aufsetzen. Das kann sich unmittelbar auf den Geschäftserfolg auswirken und die Wirtschaft in Deutschland insgesamt empfindlich treffen.“

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Deutschland hinkt bei Digital-Investitionen hinterher https://parit.de/deutschland-hinkt-bei-digital-investitionen-hinterher/ https://parit.de/deutschland-hinkt-bei-digital-investitionen-hinterher/#respond Sat, 24 Aug 2019 09:04:51 +0000 https://parit.de/?p=3538 Die Investitionen in Informationstechnik und Telekommunikation sind hierzulande 2018 um zwei Prozent auf 1.584 Euro je Bürger angestiegen. Im Schnitt der 26 Staaten der Europäischen Union wurden 1.248 Euro ausgegeben, was einen Anstieg von auch zwei Prozent darstellt. Dies schreibt der Digitalverband Bitkom. Leichtes Wachstum bei Digital-Investitionen - Hinweis zur Methodik Die ITK-Ausgaben pro Kopf [...]

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Die Investitionen in Informationstechnik und Telekommunikation sind hierzulande 2018 um zwei Prozent auf 1.584 Euro je Bürger angestiegen. Im Schnitt der 26 Staaten der Europäischen Union wurden 1.248 Euro ausgegeben, was einen Anstieg von auch zwei Prozent darstellt. Dies schreibt der Digitalverband Bitkom.

Leichtes Wachstum bei Digital-Investitionen – Hinweis zur Methodik

Die ITK-Ausgaben pro Kopf setzen den ITK-Gesamtmarkt (Ausgaben der Unternehmen, Konsumenten, öffentlicher Sektor) in Bezug zur Einwohnerzahl. Den Angaben liegen aktuelle Daten des European Information Technology Observatory (EITO) zugrunde. EITO liefert Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

Pro-Kopf-Ausgaben für IT und Telekommunikation steigen um 2 Prozent

Im Vergleich zu internationalen Wettbewerbern liegt die Schweiz mit 3.214 Euro (+3 Prozent) ganz vorne. Darauf folgen die Vereinigten Staaten von Amerika mit 3.126 Euro (+5 Prozent). Die Staaten Skandinaviens vervollständigen die weltweite Top-Gruppe. In Dänemark wuchsen die  digitalen Investments auf 2.483 Euro pro Kopf (+2 Prozent), in Schweden auf 2.362 Euro (+3 Prozent), in Norwegen auf 2.290 Euro (+3 Prozent) und in Finnland auf 2.071 Euro (+2 Prozent). Markant noch vor Deutschland liegt Großbritannien (2.002 Euro, +2 Prozent), darauf folgen die Holland (1.998 Euro, +3 Prozent) und Japan mit schwachem Wachstum in den Top-10 (1.687 Euro, +1 Prozent). Sehr stark, jedoch auf niedrigem Niveau, wuchsen die digitalen Investitionen in Ungarn (558 Euro, +5 Prozent) und Rumänien (276 Euro, +7 Prozent). Global gesehen zählen Russland (275 Euro, +5 Prozent), die Türkei (234 Euro, +7 Prozent) und Indien (56 Euro, +11 Prozent) zu den schnellstwachsenden Märkten.

Schweiz, USA und Dänemark liegen international an der Spitze

Die Ausgaben für IT einerseits und Telekommunikation andererseits entwickeln sich je nach Land sehr unterschiedlich. So stiegen hierzulande die Investitionen für IT (873 Euro, +2 Prozent) zweimal so schnell wie die in Telekommunikation (711 Euro, +1 Prozent). Ein noch deutlich größeres Wachstum bei den IT-Ausgaben gibt es in Amerika (1.890 Euro, +7 Prozent), Slowenien (267 Euro, +5 Prozent) und Ungarn (217 Euro, +6 Prozent). Weltweit gesehen holen Indien (18 Euro, + 11 Prozent) und China (67 Euro, + 8 Prozent) im IT-Bereich am zügigsten auf.

Berg: Ausgaben in IT sind direkte Investitionen in die Zukunft

Dazu sagt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Ausgaben für IT und Telekommunikation sind direkte Investitionen in die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts.“ Berg weiter: „Deutschland liegt im internationalen Vergleich weit abgeschlagen hinter anderen führenden Industrienationen. Wir müssen diese ernüchternde Bilanz zwingend aufbessern und bei der Digitalisierung deutlich an Tempo zulegen. Unser Anspruch sollte es sein, zu den Vorreitern zu gehören und uns zudem mit Erfolg für einen europäischen digitalen Binnenmarkt einzusetzen.“

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Startups werden von Logistik-Unternehmen meist ignoriert https://parit.de/startups-werden-von-logistik-unternehmen-meist-ignoriert/ https://parit.de/startups-werden-von-logistik-unternehmen-meist-ignoriert/#respond Thu, 22 Aug 2019 09:21:29 +0000 https://parit.de/?p=3541 Ob autonom arbeitende Liefer-Roboter und Drohnen, KI zur idealen Planung von Routen oder die Blockchain für eine geschlossene Dokumentation der Lieferkette: In der Logistik bieten sich viele Möglichkeiten für Digital-Technik. Aber obwohl insbesondere Startups bei neuen Techniken oft weit vorne sind, werden sie von der Mehrheit der Bestandsunternehmen außen vorgelassen. Viele Logistik-Unternehmen ignorieren Startups: Hinweis [...]

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Ob autonom arbeitende Liefer-Roboter und Drohnen, KI zur idealen Planung von Routen oder die Blockchain für eine geschlossene Dokumentation der Lieferkette: In der Logistik bieten sich viele Möglichkeiten für Digital-Technik. Aber obwohl insbesondere Startups bei neuen Techniken oft weit vorne sind, werden sie von der Mehrheit der Bestandsunternehmen außen vorgelassen.

Viele Logistik-Unternehmen ignorieren Startups: Hinweis zur Methodik

Basis der Angaben zur Kooperation mit Startups im Logistik-Bereich ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 514 Unternehmen mit Logistikprozessen in Deutschland telefonisch befragt, über alle Branchen hinweg.  Grundlage der Angaben zur Kooperation mit Startups allgemein ist eine repräsentative Befragung in Deutschland, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 606 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern durchgeführt hat.

9 von 10 Unternehmen arbeiten nicht mit Startups im Logistik-Bereich zusammen

Neun von zehn Firmen, die Waren liefern, sagen, dass sie im Bereich Logistik nicht mit Startups kooperieren. Vor 2 Jahren war der Anteil de facto noch gleich. Dazu sagt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Die Digitalisierung bietet gerade für die Logistik enorme Chancen. Dabei geht es nicht alleine darum, Kosten zu sparen, sondern zum Beispiel auch darum, den CO2-Ausstoß zu senken und so die Umwelt zu schützen.“ Berg weiter: „Von der Kooperation zwischen Logistikern und Startups, die bei Technologien wie Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Datenanalyse weit vorne sind, profitieren beide Seiten – und sie leistet langfristig einen Beitrag, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Logistikbranche zu sichern und auszubauen.“

Nur eine kleine Minderheit arbeitet gemeinsam an neuen Produkten

Nur drei Prozent der Firmen mit Prozessen im Logistik-Bereich sagen, dass sie zusammen mit Startups neue Produkte oder Dienstleistungen im Bereich der Logistik entwickeln. Fünf Prozent der Firmen geben an, dass sie auf andere Art und Weise mit Startups rund um Logistik zusammenarbeiten, bspw. bei Gründer-Wettbewerben. Vor 2 Jahren waren es erst zwei Prozent.

Viele Unternehmen verzichten auf eine Zusammenarbeit mit Startups

Damit sind Firmen in der Logistik viel zurückhaltender als in anderen Branchen. So geben quer durch alle Bereiche elf Prozent der Firmen ab 20 Angestellten an, dass sie zusammen mit Startups neue Produkte und Dienstleistungen erarbeiten, fünf Prozent sind finanziell in Startups involviert und 22 Prozent aurbeiten auf andere Weise mit Startups zusammen.

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IT-Experten in Deutschland: deutliches Gefälle zwischen Bundesländern https://parit.de/it-experten-in-deutschland-grosser-unterschied-zwischen-stadt-und-land/ https://parit.de/it-experten-in-deutschland-grosser-unterschied-zwischen-stadt-und-land/#respond Wed, 14 Aug 2019 09:33:03 +0000 https://parit.de/?p=3544 Das Bundesland mit der höchsten Dichte an IT-Spezialisten ist Hamburg. Im norddeutschen Stadtstaat arbeiten 4,1 Prozent aller Beschäftigten (sozialversicherungspflichtig) als Informatiker oder in anderen Berufen der ITK-Branche. Hamburg bleibt Hauptstadt der IT-Experten, Berlin holt auf - Hinweis zur Methodik Basis der Angaben sind Daten der Bundesagentur für Arbeit zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland zum Stichtag [...]

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Das Bundesland mit der höchsten Dichte an IT-Spezialisten ist Hamburg. Im norddeutschen Stadtstaat arbeiten 4,1 Prozent aller Beschäftigten (sozialversicherungspflichtig) als Informatiker oder in anderen Berufen der ITK-Branche.

Hamburg bleibt Hauptstadt der IT-Experten, Berlin holt auf – Hinweis zur Methodik

Basis der Angaben sind Daten der Bundesagentur für Arbeit zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland zum Stichtag 30.06.2018. Für Angaben zu IT-Experten beziehungsweise Informatikern wurde die Berufsgruppe 43 ausgewertet.

Bundesländer-Ranking: Wo die meisten IT-Fachkräfte arbeiten

In Hamburg ist das ein Anstieg von 0,1 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr zuvor und bedeutet im Ranking der deutschen Bundesländer nach wie vor die Spitzen-Position. Berlin (3,2 Prozent, +0,2 Punkte) zog an Hessen (3,1 Prozent, +0,1) vorbei und liegt jetzt Platz zwei. Es kommen hierauf Baden-Württemberg und Bayern (jeweils 3,0 Prozent, +0,1). Bremen (2,6 Prozent, +0,1) und Nordrhein-Westfalen (2,4 Prozent, +0,1) erreichen den Bundesdurchschnitt (2,4 Prozent, +0,1). Abgeschlagen auf dem letzten Platz liegt Mecklenburg-Vorpommern (0,9 Prozent, ±0), davor liegen Brandenburg und Sachsen-Anhalt (jeweils 1,0 Prozent, ±0).

Meiste Jobs für IT-Fachkräfte gibt es in Großstädten

Dazu sagt Bitkom-Präsident Achim Berg: „IT-Spezialisten sind in allen Branchen ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg.“ Berg weiter: „Neue digitale Geschäftsmodelle, Technologien und Prozesse machen überall IT-Know-how unentbehrlich und steigern die Nachfrage nach IT-Fachkräften. Die meisten Jobs gibt es in den Großstädten und in den strukturstarken Regionen.“

Stadtstaaten haben höchste Informatiker-Quote, absolut liegen Bayern und NRW vorn

Deutschlandweit gibt es 802.318 sozialversicherungspflichtig Angestellte in ITK- und Informatik-Jobs, das sind 46.864 mehr als im Vorjahr (+6,2 Prozent). 388.014 sind in IT- und Telekommunikationsfirmen angestellt. Absolut gesehen gibt es die meisten sozialversicherungspflichtig Anstellungen in ITK-Berufen in Bayern (165.713), wo etwa jeder fünfte IT-Experte Deutschlands arbeitet. Ähnlich hoch ist die Zahl in Nordrhein-Westfalen (162.219), gefolgt von Baden-Württemberg (142.290).

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