Allgemein Archive - PARIT IT-Systemhaus Augsburg: IT-Services & IT-Sicherheit | PARIT Mon, 12 Sep 2022 09:11:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 Die Corona-Krise zwingt viele Unternehmen und Mitarbeiter zum Home Office https://parit.de/die-corona-krise-zwingt-viele-unternehmen-und-mitarbeiter-zum-home-office/ https://parit.de/die-corona-krise-zwingt-viele-unternehmen-und-mitarbeiter-zum-home-office/#respond Thu, 02 Apr 2020 06:41:11 +0000 https://parit.de/?p=3674 Bereits vor der Ausgangsbeschränkung und dem Kontaktverbot haben einige Firmen ihren Betrieb auf Home Office umgestellt. Um die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollten Menschen ihre Kontakte sowohl in der Arbeit (soweit möglich) als auch in der Freizeit auf ein Minimum einschränken und zu Hause bleiben. Viele Arbeitgeber reagieren darauf und ermöglichen es ihren [...]

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Bereits vor der Ausgangsbeschränkung und dem Kontaktverbot haben einige Firmen ihren Betrieb auf Home Office umgestellt. Um die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollten Menschen ihre Kontakte sowohl in der Arbeit (soweit möglich) als auch in der Freizeit auf ein Minimum einschränken und zu Hause bleiben. Viele Arbeitgeber reagieren darauf und ermöglichen es ihren Angestellten, aus dem Home Office zu arbeiten. Doch zu Hause ist man dann auf sich allein gestellt: Wie richtet man Home Office am besten ein und auf was muss alles geachtet werden?

Home Office einrichten: Das sollten Sie beachten

Wir haben die wichtigsten Tipps fürs Home Office zusammengestellt:

    • Arbeitnehmer, die für längere Zeit von Zuhause aus arbeiten, sollten auf einen ordentlichen Arbeitsplatz mit Schreibtisch und ergonomischer Sitzgelegenheit So gewährleisten Sie die physisch besten Bedingungen.
    • Mit einem zweiten Monitor arbeiten Sie effektiver. In manchen Berufen arbeiten Sie sogar doppelt so schnell. Einen zweiten Monitor können Sie über einen HDMI-Port am Laptop oder PC installieren.
    • Vergewissern Sie sich, dass Sie eine ausreichende Internetverbindung für das Arbeiten von Zuhause aus haben. Falls nicht, übernehmen viele Arbeitnehmer die Kosten für beispielsweise Hotspots.
    • Über eine VPN-Verbindung können Sie von zu Hause aus wie im Büro arbeiten: Sie haben Zugriff auf den Server und auf alle darin abgelegten Dokumente. Von Ihrem Arbeitgeber erhalten Sie die notwendigen Daten für die Verbindung.
    • Sprechen Sie sich mit Ihren Kollegen ab und vereinbaren Sie Termine für Video-Calls wie beispielsweise über Google Meets.
    • Fall es doch mal zu Problemen bei Ihrem Home Office Arbeitsplatz kommt, kann ein PC über die Fernsteuerung Remote Desktop bedient und das Problem behoben werden.

IT-Service bei der Einrichtung von Home Office

Falls es bei der Einrichtung Ihres Home Office zu Schwierigkeiten kommt, stehen wir Ihnen mit unserem IT-Service und Support zur Seite. Durch ausgeklügelte Fernwartungssysteme und umfassendes Monitoring können wir von Parit Ihnen beim Home Office einrichten helfen und Sie vor Störungen und Ausfällen schützen. So macht auch das Arbeiten von Zuhause aus genauso viel Spaß wie im Büro.

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Digitaljahr 2020: Das ändert sich https://parit.de/digitaljahr-2020-das-aendert-sich/ https://parit.de/digitaljahr-2020-das-aendert-sich/#respond Fri, 20 Dec 2019 07:12:43 +0000 https://parit.de/?p=3616 2020 gibt es auch in der digitalen viele neue Vorschriften und Rechte für Endverbraucher. Von Windows 7 über Sicherheitskennteichen bis zur elektronischen Rechnung bei Behörden. Hier die wichtigsten Digitalereignisse für 2020, zusammengetragen vom Digitalverband Bitkom. Support für Windows 7 läuft aus Microsoft stellt am 14. Januar 2020 den Support für Windows 7 ein. Das hat [...]

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2020 gibt es auch in der digitalen viele neue Vorschriften und Rechte für Endverbraucher. Von Windows 7 über Sicherheitskennteichen bis zur elektronischen Rechnung bei Behörden. Hier die wichtigsten Digitalereignisse für 2020, zusammengetragen vom Digitalverband Bitkom.

Support für Windows 7 läuft aus

Microsoft stellt am 14. Januar 2020 den Support für Windows 7 ein. Das hat zur Folge, dass Windows-7-User keine weitere technische Unterstützung oder Updates von Microsoft für ihr Windows mehr erhalten und solche PCs dadurch anfälliger für Schadprogramme werden. Vor Ablauf der Frist sollte auf ein aktuelles Betriebssystem gewechselt werden.

Apps auf Rezept

2/3 aller Smartphone-Besitzer nutzen schon Gesundheits-Apps. Ärzte können ab 2020 bestimmte geprüfte Medizin-Apps auch per Rezept verschreiben.  Das steht im Digitale Versorgung-Gesetz, das ab 2020 wirksam wird. Die Kosten für die verschriebenen Apps tragen dann die Krankenkassen. Für eine Übernahme der Kosten müssen die Medizin-Apps zuvor vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gecheckt werden. Die Prüfkriterien beziehen sich u.a. auf Datensicherheit, Datenschutz und die eigentliche Funktionalität der jeweiligen App.

IT-Sicherheitskennzeichen für Verbraucher

2020 soll das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 durchgebracht werden. Das Gesetz will u.a. ein IT-Sicherheitskennzeichen für vernetzte Produkte durchsetzen. Diese Kennzeichen soll die Sicherheit für Konsumenten sichtbar machen und damit Käufe sicherer Produkte beeinflussen. Hersteller sind nicht dazu verpflichtet.

Behörden stellen auf elektronische Rechnung um

Schon bis zum 27. November 2019 mussten alle Bundesbehörden in der Lage sein, elektronische Rechnungen empfangen zu können. Länder und Kommunen müssen bis zum 18. April 2020 ebenfalls dazu fähig sein. Ab dem 27. November 2020 dürfen öffentliche Verwaltungen in Deutschland in der Regel keine Papierrechnungen mehr annehmen.

Mehrwertsteuer auf E-Books sinkt

Auf E-Books und E-Paper wurde in Deutschland bislang der normale Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent erhoben, während Bücher, Zeitungen und Zeitschriften mit einem Satz von 7 Prozent günstiger besteuert wurden. 2020 entfällt diese Unterscheidung. Ab dann gilt auch für elektronische Publikationen und für die Bereitstellung eines Zugangs zu Datenbanken mit elektronischen Büchern, Zeitungen oder Zeitschriften der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent.

Erstmals Regulierung für Krypto-Währungen in Deutschland

Anfang 2020 tritt das Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur vierten EU-Geldwäscherichtlinie in Kraft. Darin wird das Krypto-Verwahrgeschäft als neue Finanzdienstleistung in das Kreditwesengesetz implementiert. Ab dann braucht es für Krypto-Verwahrer (Wallets) und Krypto-Handelsplätze eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen.

Elektromobilität noch stärker gefördert

Der Gesetzgeber erhöht ab 2020 die steuerliche Förderung, um die Attraktivität von elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu steigern. Schon bisher war die Steuer auf die Privatnutzung betrieblicher Kraftfahrzeuge (sog. Dienstwagenbesteuerung) deutlich reduziert, wenn es sich bei dem genutzten Fahrzeug um ein Elektro- oder Hybridfahrzeug handelte. Diese Förderung wird nun bis zum Jahr 2031 verlängert und ausgeweitet.

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ITK-Unternehmen setzen immer mehr auf Online-Marketing https://parit.de/itk-unternehmen-setzen-immer-mehr-auf-online-marketing/ https://parit.de/itk-unternehmen-setzen-immer-mehr-auf-online-marketing/#respond Wed, 27 Nov 2019 10:26:47 +0000 https://parit.de/?p=3612 Wenn es darum geht, die eigene Firma oder Produkte und Dienstleistungen in ihrer Bekanntheit zu stärken, nehmen Digital-Unternehmen der ITK-Branche zunehmend Mittel für Online-Marketing in die Hand: 35 % des Budgets im Bereich Marketing von Telekommunikations- und IT-Firmen werden heute hier investiert. Somit liegt das Digitale Marketing nur mehr ganz knapp hinter Ausgaben für Messen [...]

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Wenn es darum geht, die eigene Firma oder Produkte und Dienstleistungen in ihrer Bekanntheit zu stärken, nehmen Digital-Unternehmen der ITK-Branche zunehmend Mittel für Online-Marketing in die Hand: 35 % des Budgets im Bereich Marketing von Telekommunikations- und IT-Firmen werden heute hier investiert. Somit liegt das Digitale Marketing nur mehr ganz knapp hinter Ausgaben für Messen und Events, in die 36 Prozent der Gelder gelenkt werden. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter Marketing-Verantwortlichen in der ITK-Branche.

Online-Marketing wird für Digitalunternehmen noch wichtiger

Laut Umfrage liegen diese beiden Bereiche weit vor anderen Intrumenten der Außenkommunikation: 11 % des Werbebudgets werden in das Direkt-Marketing etwa per News-Letter oder Phone geleitet. Die Gelder für Print liegen bei 10 % und die für Marktforschung bei drei %. Dazu sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder: „Online-Aktivitäten haben beim Marketing in der Digitalbranche einen noch größeren Stellenwert eingenommen. Die Kommunikation insbesondere im Social-Media-Bereich wird weiter professionalisiert und intensiviert – viele Unternehmen sind bereit, dafür einen wachsenden Teil ihres Marketingbudgets auszugeben.“

Mehr als ein Drittel des Marketingbudgets fließt mittlerweile in Online-Aktivitäten

Entsprechend betreiben fast alle befragten Firmen (97 %) eine eigene Webseite oder einen Online Shop. 93 % sind in Social Networks wie Facebook, Twitter oder Linkedin unterwegs. 81 % betreiben SEO oder PPC-Marketing bspw. über Google Ads. 59 % der ITK-Firmen ziehen ihre Leads aus registrierungspflichtigem Content.

Print auf dem absteigenden Ast

Bei Print, das insgesamt nur 10 % ausmacht, setzen 84 % auf Fachbeiträge bzw. klassische PR, 71 % auf Broschüren, 53 % auf Anzeigen und jede 2. Firma Advertorials, die es allerdings auch online gibt. Insgesamt wenden die Firmen der ITK-Branche 2019 4,4 % ihres Gesamt-Budgets für das Marketing auf.

Der größte Anteil (36 Prozent) wird weiterhin in Messen und Events investiert

Besonders von ihren Social-Kanälen erhoffen sich die Firmen Wirkung: 84 % wollen sich oder ihre Firma als Profis oder Experten darstellen, 80 % ihre Bekanntheit erhöhen und 76 % neue Kunden auf sich aufmerksam machen. Doch auch der Eindruck auf zukünftige Mitarbeiter zählt: 68 Prozent der Befragten wollen über ihre Social-Media-Präsenz mögliche Bewerber auf ihre Firma aufmerksam machen. Dazu Rohleder: „Gerade im ITK-Bereich mangelt es an Fachkräften. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen bei ihrer Suche dort hingehen, wo die jungen, gut ausgebildeten Menschen sind: in die verschiedenen sozialen Netzwerke.“

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Zwei Drittel der deutschen Firmen haben DSGVO großteils umgesetzt https://parit.de/zwei-drittel-der-deutschen-firmen-haben-dsgvo-grossteils-umgesetzt/ https://parit.de/zwei-drittel-der-deutschen-firmen-haben-dsgvo-grossteils-umgesetzt/#respond Mon, 23 Sep 2019 07:24:03 +0000 https://parit.de/?p=3582 Die Wirtschaft in Deutschland arbeitet sich noch immer an der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ab. Fast 1 1/2 Jahre nach deren Start haben 2/3 der Firmen die neuen Datenschutzregeln zumindest größtenteils umgesetzt. Dabei hat jedoch erst ein Viertel die Umsetzung der DS-GVO vollständig abgeschlossen. Hinweis zur Methodik: Zwei Drittel der Unternehmen haben DS-GVO größtenteils umgesetzt Dies ist [...]

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Die Wirtschaft in Deutschland arbeitet sich noch immer an der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ab. Fast 1 1/2 Jahre nach deren Start haben 2/3 der Firmen die neuen Datenschutzregeln zumindest größtenteils umgesetzt. Dabei hat jedoch erst ein Viertel die Umsetzung der DS-GVO vollständig abgeschlossen.

Hinweis zur Methodik: Zwei Drittel der Unternehmen haben DS-GVO größtenteils umgesetzt

Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Firmen aus Deutschland, die der Digitalverband Bitkom im Rahmen seiner Privacy Conference vorgestellt hat. Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 503 für den Datenschutz verantwortliche Personen (Betriebliche Datenschutzbeauftragte, Geschäftsführer, IT-Leiter) von Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ

Erst 25 Prozent melden vollständige Übernahme der neuen Regeln

Weitere 24 Prozent haben die Verordnung bislang zu Teilen umgesetzt, sechs Prozent stehen noch am Anfang. Dazu sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung: „Die Datenschutz-Grundverordnung trifft vor allem kleine und mittlere Unternehmen hart. Nach wie vor bestehen große Unsicherheiten bei der Auslegung der neuen Regeln. Eine vollständige Umsetzung der DS-GVO scheint vielen Unternehmen unmöglich.“ Ein schwer abzuschätzender Umsetzungsaufwand und Rechtsunsicherheit sind für je zwei Drittel der deutschen Firmen die größten Herausforderungen. 53 Prozent beklagen mangelnde Umsetzungshilfen, 37 Prozent sehen fehlendes Fachpersonal als größtes Problem.

Schwierigkeiten bringen die Informations- und Dokumentationspflichten

Die neuen Informations- und Dokumentationspflichten zu erfüllen, sei am aufwendigsten für Firmen in Deutschland, die mit der Umsetzung der DS-GVO zumindest begonnen haben. 97 Prozent der Befragten bestätigen einen hohen Aufwand. Die Katalogisierung der Prozesse ist für 93 Prozent sehr aufwendig, 86 Prozent geben dies für ihr Vertrags-Management an. Die sogenannten „Privacy-by-Design“-Anforderungen zu erfüllen, bedeutet für 84 Prozent enormen Aufwand. 82 Prozent kämpfen wegen der DSGVO mit hohen Aufwänden für den Betrieb ihrer Internetseiten. Nicht nur der Aufwand sei hoch. Für viele deutsche Firmen haben die Regeln des Datenschutzes auch enge Grenzen für Innovationen gesetzt. Jede siebte Firma sagt: In unserem Unternehmen sind neue, innovative Projekte wegen der DSGVO gescheitert. Dazu Dehmel: „Wir müssen die Datenschutzregeln so weiterentwickeln, dass der Schutz der Privatsphäre und die Entwicklung innovativer datengetriebener Geschäftsmodelle in Einklang gebracht werden können. Datenschutz sollte kein lästiger Bremsklotz, sondern Leitplanke mit Orientierungsfunktion für datenbasierte Dienste sein.“

DS-GVO hat innovative Projekte verhindert

Nahezu alle Unternehmen (98 Prozent) fordern Nachbesserungen der DS-GVO. Drei Viertel (74 Prozent) geben an, dass ihre Kunden genervt sind von zusätzlichen Infoblättern und Hinweisen. Und jede sechste Firma (16 Prozent) sagt gar: Die DS-GVO ist eine Gefahr für unser Geschäftsmodell.

Demgegenüber stehen aber auch positiv Gestimmte. So sind fast zwei Drittel (64 Prozent) überzeugt, dass die DS-GVO weltweit Maßstäbe für den Umgang mit Personendaten setzen wird. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) glaubt, die DS-GVO wird zu einheitlicheren Wettbewerbsbedingungen in der EU führen. Und ein Viertel (25 Prozent) sieht in der Datenschutz-Grundverordnung Vorteile für das eigene Unternehmen.

Neun von zehn Unternehmen haben von der ePrivacy-Verordnung gehört

Neben der DSGVO müssen sich Firmen bald auch auf ein weiteres Regelwerk für den Datenschutz einstellen, die sogenannte ePrivacy-Verordnung. Diese Verordnung soll die DS-GVO im Bereich der elektronischen Kommunikation ergänzen und wird aktuell auf EU-Ebene diskutiert. Den meisten Firmen ist diese Verordnung ein Begriff. So haben 90 Prozent schon von der ePrivacy-Verordnung gehört, davon haben sich wiederum acht von zehn Unternehmen schon mit der Thematik auseinandergesetzt. Doch insgesamt steht die Wirtschaft der ePrivacy-Verordnung gespalten gegenüber.

Brexit bringt Unsicherheit für Datentransfers

Darüber hinaus sehen sich Unternehmen mit Datenschutzherausforderungen durch den anstehenden Brexit konfrontiert. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) lässt Personendaten von externen Dienstleistern im Ausland verarbeiten. Von diesen sind es wiederum 11 Prozent, die dies in Großbritannien erledigen lassen. Die Konsequenz: Die überwiegende Mehrheit (84 Prozent) derer, die derzeit Personendaten in Großbritannien verarbeiten lassen, wollen dies nach dem Brexit nicht mehr tun. Dazu Dehmel: „Nach dem Brexit dürfen personenbezogene Daten nicht mehr ohne Weiteres nach Großbritannien übermittelt werden. Ohne Brexit-Deal müssen viele betroffene Unternehmen ihre Prozesse umgehend anpassen und neu aufsetzen. Das kann sich unmittelbar auf den Geschäftserfolg auswirken und die Wirtschaft in Deutschland insgesamt empfindlich treffen.“

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Deutschland hinkt bei Digital-Investitionen hinterher https://parit.de/deutschland-hinkt-bei-digital-investitionen-hinterher/ https://parit.de/deutschland-hinkt-bei-digital-investitionen-hinterher/#respond Sat, 24 Aug 2019 09:04:51 +0000 https://parit.de/?p=3538 Die Investitionen in Informationstechnik und Telekommunikation sind hierzulande 2018 um zwei Prozent auf 1.584 Euro je Bürger angestiegen. Im Schnitt der 26 Staaten der Europäischen Union wurden 1.248 Euro ausgegeben, was einen Anstieg von auch zwei Prozent darstellt. Dies schreibt der Digitalverband Bitkom. Leichtes Wachstum bei Digital-Investitionen - Hinweis zur Methodik Die ITK-Ausgaben pro Kopf [...]

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Die Investitionen in Informationstechnik und Telekommunikation sind hierzulande 2018 um zwei Prozent auf 1.584 Euro je Bürger angestiegen. Im Schnitt der 26 Staaten der Europäischen Union wurden 1.248 Euro ausgegeben, was einen Anstieg von auch zwei Prozent darstellt. Dies schreibt der Digitalverband Bitkom.

Leichtes Wachstum bei Digital-Investitionen – Hinweis zur Methodik

Die ITK-Ausgaben pro Kopf setzen den ITK-Gesamtmarkt (Ausgaben der Unternehmen, Konsumenten, öffentlicher Sektor) in Bezug zur Einwohnerzahl. Den Angaben liegen aktuelle Daten des European Information Technology Observatory (EITO) zugrunde. EITO liefert Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

Pro-Kopf-Ausgaben für IT und Telekommunikation steigen um 2 Prozent

Im Vergleich zu internationalen Wettbewerbern liegt die Schweiz mit 3.214 Euro (+3 Prozent) ganz vorne. Darauf folgen die Vereinigten Staaten von Amerika mit 3.126 Euro (+5 Prozent). Die Staaten Skandinaviens vervollständigen die weltweite Top-Gruppe. In Dänemark wuchsen die  digitalen Investments auf 2.483 Euro pro Kopf (+2 Prozent), in Schweden auf 2.362 Euro (+3 Prozent), in Norwegen auf 2.290 Euro (+3 Prozent) und in Finnland auf 2.071 Euro (+2 Prozent). Markant noch vor Deutschland liegt Großbritannien (2.002 Euro, +2 Prozent), darauf folgen die Holland (1.998 Euro, +3 Prozent) und Japan mit schwachem Wachstum in den Top-10 (1.687 Euro, +1 Prozent). Sehr stark, jedoch auf niedrigem Niveau, wuchsen die digitalen Investitionen in Ungarn (558 Euro, +5 Prozent) und Rumänien (276 Euro, +7 Prozent). Global gesehen zählen Russland (275 Euro, +5 Prozent), die Türkei (234 Euro, +7 Prozent) und Indien (56 Euro, +11 Prozent) zu den schnellstwachsenden Märkten.

Schweiz, USA und Dänemark liegen international an der Spitze

Die Ausgaben für IT einerseits und Telekommunikation andererseits entwickeln sich je nach Land sehr unterschiedlich. So stiegen hierzulande die Investitionen für IT (873 Euro, +2 Prozent) zweimal so schnell wie die in Telekommunikation (711 Euro, +1 Prozent). Ein noch deutlich größeres Wachstum bei den IT-Ausgaben gibt es in Amerika (1.890 Euro, +7 Prozent), Slowenien (267 Euro, +5 Prozent) und Ungarn (217 Euro, +6 Prozent). Weltweit gesehen holen Indien (18 Euro, + 11 Prozent) und China (67 Euro, + 8 Prozent) im IT-Bereich am zügigsten auf.

Berg: Ausgaben in IT sind direkte Investitionen in die Zukunft

Dazu sagt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Ausgaben für IT und Telekommunikation sind direkte Investitionen in die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts.“ Berg weiter: „Deutschland liegt im internationalen Vergleich weit abgeschlagen hinter anderen führenden Industrienationen. Wir müssen diese ernüchternde Bilanz zwingend aufbessern und bei der Digitalisierung deutlich an Tempo zulegen. Unser Anspruch sollte es sein, zu den Vorreitern zu gehören und uns zudem mit Erfolg für einen europäischen digitalen Binnenmarkt einzusetzen.“

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Startups werden von Logistik-Unternehmen meist ignoriert https://parit.de/startups-werden-von-logistik-unternehmen-meist-ignoriert/ https://parit.de/startups-werden-von-logistik-unternehmen-meist-ignoriert/#respond Thu, 22 Aug 2019 09:21:29 +0000 https://parit.de/?p=3541 Ob autonom arbeitende Liefer-Roboter und Drohnen, KI zur idealen Planung von Routen oder die Blockchain für eine geschlossene Dokumentation der Lieferkette: In der Logistik bieten sich viele Möglichkeiten für Digital-Technik. Aber obwohl insbesondere Startups bei neuen Techniken oft weit vorne sind, werden sie von der Mehrheit der Bestandsunternehmen außen vorgelassen. Viele Logistik-Unternehmen ignorieren Startups: Hinweis [...]

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Ob autonom arbeitende Liefer-Roboter und Drohnen, KI zur idealen Planung von Routen oder die Blockchain für eine geschlossene Dokumentation der Lieferkette: In der Logistik bieten sich viele Möglichkeiten für Digital-Technik. Aber obwohl insbesondere Startups bei neuen Techniken oft weit vorne sind, werden sie von der Mehrheit der Bestandsunternehmen außen vorgelassen.

Viele Logistik-Unternehmen ignorieren Startups: Hinweis zur Methodik

Basis der Angaben zur Kooperation mit Startups im Logistik-Bereich ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 514 Unternehmen mit Logistikprozessen in Deutschland telefonisch befragt, über alle Branchen hinweg.  Grundlage der Angaben zur Kooperation mit Startups allgemein ist eine repräsentative Befragung in Deutschland, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 606 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern durchgeführt hat.

9 von 10 Unternehmen arbeiten nicht mit Startups im Logistik-Bereich zusammen

Neun von zehn Firmen, die Waren liefern, sagen, dass sie im Bereich Logistik nicht mit Startups kooperieren. Vor 2 Jahren war der Anteil de facto noch gleich. Dazu sagt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Die Digitalisierung bietet gerade für die Logistik enorme Chancen. Dabei geht es nicht alleine darum, Kosten zu sparen, sondern zum Beispiel auch darum, den CO2-Ausstoß zu senken und so die Umwelt zu schützen.“ Berg weiter: „Von der Kooperation zwischen Logistikern und Startups, die bei Technologien wie Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Datenanalyse weit vorne sind, profitieren beide Seiten – und sie leistet langfristig einen Beitrag, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Logistikbranche zu sichern und auszubauen.“

Nur eine kleine Minderheit arbeitet gemeinsam an neuen Produkten

Nur drei Prozent der Firmen mit Prozessen im Logistik-Bereich sagen, dass sie zusammen mit Startups neue Produkte oder Dienstleistungen im Bereich der Logistik entwickeln. Fünf Prozent der Firmen geben an, dass sie auf andere Art und Weise mit Startups rund um Logistik zusammenarbeiten, bspw. bei Gründer-Wettbewerben. Vor 2 Jahren waren es erst zwei Prozent.

Viele Unternehmen verzichten auf eine Zusammenarbeit mit Startups

Damit sind Firmen in der Logistik viel zurückhaltender als in anderen Branchen. So geben quer durch alle Bereiche elf Prozent der Firmen ab 20 Angestellten an, dass sie zusammen mit Startups neue Produkte und Dienstleistungen erarbeiten, fünf Prozent sind finanziell in Startups involviert und 22 Prozent aurbeiten auf andere Weise mit Startups zusammen.

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Deutsche wollen digital auf das Amt gehen https://parit.de/deutsche-wollen-digital-auf-das-amt-gehen/ https://parit.de/deutsche-wollen-digital-auf-das-amt-gehen/#respond Sat, 13 Jul 2019 13:55:06 +0000 https://parit.de/?p=3477 Einloggen statt Nummer ziehen, online statt Warteraum in der Behörde,: Die deutliche Mehrzahl der Deutschen wünscht sich eine Digital-Verwaltung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 1.000 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland. So sind 59 Prozent der Meinung, dass die meisten Gänge zur Behörde ohne Probleme auch online gemacht werden könnten. 68 [...]

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Einloggen statt Nummer ziehen, online statt Warteraum in der Behörde,: Die deutliche Mehrzahl der Deutschen wünscht sich eine Digital-Verwaltung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 1.000 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland. So sind 59 Prozent der Meinung, dass die meisten Gänge zur Behörde ohne Probleme auch online gemacht werden könnten. 68 Prozent sagen gar, digitale Behördengänge würden Zeit einsparen.

Bundesbürger wollen digital aufs Amt

56 Prozent sind zudem der festen Überzeugung, dass auf diese Weise noch Geld gespart werden könnte. Bei der Digital-Verwaltung hinkt die Bundesrepublik in Europa weitgehend hinterher. Laut dem aktuellen „Digital Economy and Society Index“ der Europäischen Union rangiert Deutschland auf Platz 24 und zählt damit zu den Trägern der Roten Laterne. Bitkom-Präsident Achim Berg sagt: „Das digitale Amt hängt in der Warteschleife. Smarte Lösungen und die notwendigen Mittel sind längst vorhanden – und trotzdem kommen wir nicht so richtig weiter. Viele Akteure haben sich die Digitalisierung der Verwaltung auf die Fahne geschrieben. Aber zu häufig arbeiten sie aneinander vorbei und tauschen sich auch nicht aus. Was wir brauchen, sind klare Verantwortlichkeiten und entschlossene Entscheider.“

Mehrheit erhofft sich Zeitersparnis und mehr Transparenz

Von einer Digital-Verwaltung versprechen sich die Deutschen insbesondere mehr Transparenz. So stimmen 81 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass es während der Bearbeitung von Anträgen möglich sein sollte, den derzeitigen  Stand und die prognostizierte Dauer der Bearbeitung online checken zu können. Drei Viertel finden, dass Ämter generell zu lange brauchen, um Anliegen zu bearbeiten.

Berg: „Das digitale Amt hängt in der Warteschleife“

70 Prozent der Befragten sagen, dass es schwierig ist, kurzfristig einen Behördentermin zu bekommen und dass die Behörden in ihrer Region überlastet wirken (73 Prozent). Aus Sicht vieler deutscher Bundesbürger profitierten Mitarbeiter von Behörden ebenso vom Digital-Amt: 65 Prozent sind der Ansicht, es erleichtere die Arbeit in den Behörden, wenn mehr Vorgänge auf digitalem Wege gemacht werden könnten.

OZG-Umsetzung und Portalverbund bis 2022 geplant

Die Bundesregierung will bis 2022 alle Verwaltungsdienstleistungen online anbieten. Mit dem Onlinezugangsgesetz und dem Portalverbund soll dies gelingen.

Mit dem IT Systemhaus PARIT in IT Sicherheit & Security investieren

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Jugendliche wissen nicht mehr was Fax und Diskette sind https://parit.de/jugendliche-wissen-nicht-mehr-was-fax-und-diskette-sind/ https://parit.de/jugendliche-wissen-nicht-mehr-was-fax-und-diskette-sind/#respond Sat, 13 Jul 2019 10:24:48 +0000 https://parit.de/?p=3481 Das Faxgerät: Über Jahrzehnte war es Teil des Büros – für viele Kinder und Jugendliche heute aber ist es völlig unbekannt: 28 Prozent der Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren haben noch nie davon gehört. Je jünger die Befragten, desto unbekannter ist das Fax: Von den 10- bis 11-Jährigen wissen 49 Prozent nicht, was mit [...]

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Das Faxgerät: Über Jahrzehnte war es Teil des Büros – für viele Kinder und Jugendliche heute aber ist es völlig unbekannt: 28 Prozent der Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren haben noch nie davon gehört. Je jünger die Befragten, desto unbekannter ist das Fax: Von den 10- bis 11-Jährigen wissen 49 Prozent nicht, was mit Fax gemeint ist. Bei den 6- bis 7-jährigen Kindern haben erst 15 Prozent davon gehört.

Meilensteine der Gerätetechnik bei vielen Jugendlichen unbekannt

Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 915 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren in Deutschland befragt. Bitkom-Expertin Marie Anne Nietan sagt: „Ein Faxgerät kennen die meisten Kinder und Jugendlichen nur noch aus Filmen. Digitale Technologien haben viele über lange Zeit genutzte elektronische Geräte im Büro oder heimischen Wohnzimmer in nur wenigen Jahren ersetzt.“

Drei von zehn Jugendlichen haben noch nie von Faxgeräten gehört

32 Prozent der 10- bis 18-Jährigen kennen kein Telefon mit Wählscheibe mehr, zwei von fünf haben noch nie von Foto-Filmen für die entsprechenden Apparate gehört. Die Hälfte von ihnen kennt immerhin den Walk-Man. Und die Diskette ist bei mehr als jedem Zweiten zwischen 10 und 18 Jahren nicht bekannt. Bei den 10- bis 11-Jährigen kann sich gar nur mehr ein Fünftel ein Bild von einer Diskette machen. Fast völlig vergessen sind in der jungen Generation Geräte wie die Mini-Disc oder der Pager. Nur ein Viertel oder jeder neunte der Jugendlichen kennt diese Geräte noch.

Diskette ist bei Mehrheit der Jugendlichen unbekannt

Trotzdem gibt es technische Gerätschaften, die in der breiten Mehrheit nicht mehr genutzt werden, aber noch durchweg bekannt sind. So wissen noch 84 Prozent der 10- bis 18-Jährigen, was ein Kassetten-Rekorder ist. Auch der Videorekorder ist bei 82 Prozent der Jugendlichen noch ein Begriff bekannt. Ähnlich viele haben jeweils schon von Schreibmaschinen und Telefonzellen gehört. Dazu Nietan: „Geräte wie der Kassettenrekorder waren trotz technologisch neuerer Alternativen noch viele Jahre sehr beliebt bei Eltern und Kindern.“

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PARIT ist Ihr IT-Systemhaus wenn es um das Thema IT Security und Datensicherheit geht. Nehmen Sie gern zu uns Kontakt auf, wir beraten Sie dazu ausführlich!

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Warnung vor Einschränkung beim internationalen Austausch von Daten https://parit.de/warnung-vor-einschraenkung-beim-internationalen-austausch-von-daten/ https://parit.de/warnung-vor-einschraenkung-beim-internationalen-austausch-von-daten/#respond Wed, 10 Jul 2019 13:23:37 +0000 https://parit.de/?p=3471 Ob externe Dienstleister, Software-Tools oder Cloudspeicher: Viele deutsche Firmen lassen Daten, die personenbezogen sind, auch im Ausland verarbeiten. Für die Datentransfers zwischen nationalstaatlichen Grenzen stehen ihnen verschiedene Verfahren bereit, die datenschutzkonform sind. Mit den Standard-Vertragsklauseln droht aktuell eines dieser Verfahren für den Austausch von Daten mit Nicht-EU-Ländern zu entfallen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verhandelt aktuell [...]

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Ob externe Dienstleister, Software-Tools oder Cloudspeicher: Viele deutsche Firmen lassen Daten, die personenbezogen sind, auch im Ausland verarbeiten. Für die Datentransfers zwischen nationalstaatlichen Grenzen stehen ihnen verschiedene Verfahren bereit, die datenschutzkonform sind. Mit den Standard-Vertragsklauseln droht aktuell eines dieser Verfahren für den Austausch von Daten mit Nicht-EU-Ländern zu entfallen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verhandelt aktuell über die Frage der Rechtmäßigkeit von Datenübermittlungen in Drittländer durch solche Standard-Vertragsklauseln.

Für datenschutzkonforme, internationale Datentransfers hat Bitkom einen Leitfaden veröffentlicht, der hier zur Verfügung steht.

Warnung vor Einschränkungen im internationalen Datenaustausch

Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung Recht und Sicherheit, erklärt hierzu: „Der internationale Datenaustausch ist essentiell für die Wirtschaft. Wenn Unternehmen personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten lassen, greifen die allermeisten auf Standardvertragsklauseln zurück. Sollten diese Klauseln nicht mehr rechtens sein, stehen viele Unternehmen vor einem Daten-Chaos. Nicht nur der Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen drohen massive Einschränkungen.”

Europäischer Gerichtshof verhandelt ab heute über Standardvertragsklauseln

„Selbst der Datenaustausch zwischen einer Firmenzentrale innerhalb der EU und dem Tochterunternehmen im Ausland wäre dann in Gefahr, wenn Unternehmen nicht schnell genug auf die sogenannten Binding Corporate Rules umstellen. In einer global vernetzten Wirtschaft darf sich Europa nicht isolieren. Unternehmen benötigen schnell Rechtssicherheit, solange keine praktikablen Alternativen für eine datenschutzkonforme Datenverarbeitung zur Hand sind“, so Dehmel weiter.

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3D-Druck weckt große Hoffnungen in der deutschen Industrie https://parit.de/3d-druck-weckt-grosse-hoffnungen-in-der-deutschen-industrie/ https://parit.de/3d-druck-weckt-grosse-hoffnungen-in-der-deutschen-industrie/#respond Sun, 16 Jun 2019 07:18:30 +0000 https://parit.de/?p=3464 Ersatzteile, Werkzeuge und Modelle kommen schon jetzt in vielen Industrie-Unternehmen in Deutschland aus dem 3D-Drucker. Schon jede dritte Firma (32 Prozent) nutzt diese Technik. Im vergangenen Jahr setzten noch 28 Prozent auf den 3D-Druck, im Jahr 2016 waren es hingegen nur mehr 20 Prozent. Deutsche Industrie setzt auf 3D-Druck - Hinweis zur Methodik Basis der [...]

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Ersatzteile, Werkzeuge und Modelle kommen schon jetzt in vielen Industrie-Unternehmen in Deutschland aus dem 3D-Drucker. Schon jede dritte Firma (32 Prozent) nutzt diese Technik. Im vergangenen Jahr setzten noch 28 Prozent auf den 3D-Druck, im Jahr 2016 waren es hingegen nur mehr 20 Prozent.

Deutsche Industrie setzt auf 3D-Druck – Hinweis zur Methodik

Basis der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 555 Produktionsleiter, Vorstände oder Geschäftsführer von Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern in Deutschland telefonisch befragt. Die Fragestellungen lauteten: „Was sind aus Sicht Ihres Unternehmens die wichtigsten Vorteile von 3D-Druck?“, „Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen 3D-Druck?“, „Wie wahrscheinlich ist es, dass 3D-Druck bestehende Geschäftsmodelle und/oder Wertschöpfungsketten disruptiv, d.h. tiefgreifend, verändern wird?“ und „Wofür wird 3D-Druck bereits konkret eingesetzt?“.

Schon jedes dritte Unternehmen hat die Technologie im Einsatz

Bitkom-Präsident Achim Berg: „Die deutsche Industrie hat das große Potenzial der 3D-Drucktechnologie erkannt. Die Unternehmen werden dadurch nicht nur flexibler in ihrer Produktion, sie können auch Kosten sparen, den Materialeinsatz reduzieren und Ressourcen schonen. Durch die Fertigung etwa von Ersatzteilen direkt vor Ort kann auf lange Lieferwege verzichtet werden. So wird auch ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.“

Potenziale für Klimaschutz und Kosteneinsparungen

3D-Druck gilt für einen großen Teil längst als Schlüssel-Technik: 78 Prozent der befragten Firmen halten es für wahrscheinlich, dass der 3D-Druck aktuelle Geschäfts-Modelle und Wertschöpfungs-Ketten massiv verändern wird. Das sind 8 % mehr als im vorherigen Jahr. Nur 7 Prozent sehen keinerlei disruptives Potenzial. Dazu Berg: „Traditionelle Fertigungsverfahren werden bislang zwar noch nicht vollständig vom 3D-Druck verdrängt, dennoch hat er großes Potenzial, sich in vielen Bereichen zum bevorzugten Produktionsverfahren zu entwickeln.“

Berg: „3D-Druck in Ausbildungsberufe integrieren“

42 Prozent der industriellen Firmen, die 3D-Druck nutzen, setzen dieses Verfahren zur Herstellung von Gießformen, Mustern oder Werkzeugen ein. 35 Prozent fertigen auf diese Weise Ersatzteile. 30 Prozent erstellen damit Modelle. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die Firmen, dass sich durch den 3D-Druck maßgeschneiderte Produkte fertigen lassen: 61 Prozent heben diese Möglichkeit besonders hervor, im Vorjahr waren es noch 53 Prozent. Auch eine erhöhte Flexibilität in der Herstellung (55 Prozent) gehört für die Wirtschaft zu den Chancen des 3D-Drucks (2018: 50 Prozent).

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